Über Uns

Angefangen hat es 2021 in unserer eigenen Küche. Meine Frau hat gekocht, aus Freude, nicht als Beruf, und die Rezepte waren zu gut, um sie einfach nur aufzuschreiben.

Ein Mann mit Kamera und Mikrofon vor einem hellen, geometrischen Hintergrund, eine Frau hält eine Blume, neben einem Stativ, im Vordergrund ein roter Topf. Beide schauen in die Kamera.

Warum Cinematic

Foodblogs gab es genug. Influencer auch. Was es kaum gab: Essen, das aussieht wie ein Film. Also haben wir angefangen, Rezepte nicht zu dokumentieren, sondern zu inszenieren. Licht, Farbe, Bewegung, Timing.

Kamera im Studio von foodqueen_arts vor schwarzem Hintergrund

Der Weg dahin

Die ersten Aufnahmen entstanden mit dem Handy. Dann kam die erste Kamera, dann die Objektive, dann das Licht. Irgendwann reichte die Küche nicht mehr und wir haben ein eigenes Studio aufgebaut. Schnitt und Farbe haben wir uns selbst beigebracht, über Jahre, mit vielen Abenden vor dem Bildschirm.

Nahaufnahme einer Digitalkamera vor einem Hintergrund mit verstreuten Kapseln und Dosen, die auf einer dunklen Oberfläche liegen, mit Lichtquelle im Hintergrund.

Wie wir heute arbeiten

Wir sind zu zweit. Küche und Kamera. Konzept, Dreh, Schnitt und Farbe machen wir selbst, es gibt keine Schnittstelle, an der eine Idee verloren geht. Unsere Partner buchen uns meist nicht für ein Video, sondern für ein Jahr. Das gibt uns die Ruhe, besser zu werden.

Ein Fotostudio mit Beleuchtungsausrüstung, einem Tisch mit Kaffeetassen, Keksen, einem Smartphone, einer Kamera, und verschiedenen Kabeln, im Hintergrund eine schwarze Wand mit Lichtergirlanden.