Studio

Sechs mal sechs Meter, schallgedämmt, mit eigenem Lichtsystem. Kein Set, das für einen Dreh aufgebaut wird, sondern ein Raum, der immer steht.

Ein Raum mit Beleuchtungsausrüstung, einem Tisch mit Werkzeugen, und einem experimentellen Hintergrund mit geometrischer Wanddekoration in blauen Lichtern.

Warum es bei uns länger dauert

Eine Produktion braucht bei uns zwei bis drei Tage, nicht zwei Stunden. Wir legen uns nicht auf ein Objektiv fest, sondern probieren die Winkel durch, bis der richtige dabei ist. Das kostet Zeit. Man sieht es im Ergebnis.

Kamera und Technik im Studio von foodqueen_arts

Ausrüstung

Kamera: Canon EOS R5

Objektive: 24-70mm, 24-105mm, 18-150mm, 100mm Makro, 85mm, 50mm

Licht: Neewer Softboxen, zwei Neewer RGB-Panels für Farbe, kleine LEDs für Tischsetups, SmallRig Zubehör

Ton: Comica, DJI

Effekte: Nebelmaschine

Stative: SmallRig, DJI, für Tisch, Boden und Außendrehs

Schnitt und Farbe: DaVinci Resolve

Postproduktion: Mac mini Pro, drei Bildschirme

Setdesign: umfangreiche Flatlay-Sammlung

Raum: schallgedämmte 3D-Wandverkleidung

Mehrere Wasserflaschen im Hintergrund, eine kleine Vase mit Wasser, eine Zitrone und Blumen im Wasser, ein Korb mit Limetten und Blumen, ein metallener Minitisch mit Holzrost. Hintergrund ist blau.
Foto eines Foto-Setups mit Küchenmaschine, Zitronen, Ingwer, Küchenutensilien und Beleuchtung in einem Studio
Innenaufnahme eines Fotostudios mit Kamera, Studiobeleuchtung, Tisch mit Kaffeetassen, Snacks, Handy, Sektflasche und Kameraausrüstung. Hintergrund mit schwarzen Vorhängen und Lichterkette.
Schnittplatz im Studio von foodqueen_arts
Dreh im Studio von foodqueen_arts: Kamera auf Stativ, im Bild wird ein Gericht zubereitet